VOC-Screening
Aktive Raumluftprobenahme, beispielsweise mit Tenax und anschließender thermischer Desorption, bei Gerüchen oder unklaren Emissionen.
Raumluft & Gerüche
Süßlicher oder chemischer Geruch, Reizungen nach Renovierung oder eine neue Möblierung können Anlass für eine Raumluftmessung sein. Entscheidend ist eine passende Probenahmestrategie.
Was gemessen werden kann
Aktive Raumluftprobenahme, beispielsweise mit Tenax und anschließender thermischer Desorption, bei Gerüchen oder unklaren Emissionen.
Gezielte Untersuchung bei neuen Möbeln, Spanplatten, OSB/MDF, Küchen, Renovierungen oder brennenden Schleimhäuten.
Eine Einzelmessung bildet eine konkrete Situation ab. Probenahme, Lüftung, Raumklima und mögliche Quellen werden deshalb dokumentiert.
Für Raumluftmessungen werden Nutzung, Lüftungszustand, Raumklima und mögliche Quellen berücksichtigt. Die konkreten Vorbereitungshinweise erhalten Sie vorab, damit die Messung zur Fragestellung passt.
Keine medizinische Diagnose: Eine Raumluftmessung kann Quellen und Konzentrationen bewerten. Die medizinische Einordnung von Beschwerden gehört in ärztliche Hände.
Für die Probenahme und Auswertung kommen – abhängig vom Parameter – einschlägige Teile der DIN EN ISO 16000 und der VDI-4300-Reihe zur Anwendung.
Ratgeber: Formaldehyd in der Mietwohnung →Gebäudeschadstoffe im Bestand →
Beschreiben Sie kurz, wann der Geruch oder die Beschwerden auftreten und was sich am Raum zuletzt verändert hat.
Erstberatung anfragen →